PSA/Prostatakrebs Heimtest/Schnelltest BioTechMed

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Beschreibung

Selbsttest/Heimtest für PROSTATAKREBS (PSA-Test). Vom Experten BioTechMed. Dieser PSA-Test ist GMP und ISO9001 zertifiziert und zugelassen und hat ausführliche Tests bestanden! Für diesen Test benötigen Sie lediglich ein paar Tropfen Blut.

1 Packung = 1 Anwendung
“BioTechMed PSA” Test

Dies ist ein sehr einfach durchzuführender PSA Selbsttest zur Feststellung des Prostata-spezifischem Antigen (PSA) im Blut. Sie müssen lediglich ein paar Tropfen Blut auf den Teststreifen geben und nach 15 Minuten erhalten Sie das Ergebnis.

Beseitigen Sie schnell alle Unsicherheiten einer möglichen Prostatakrebserkrankung!

Grenzwert (Cut off) unseres PSA-Heimtest/Schnelltest laut internationalen Vorgaben: 4 ng/mL.

Das Prostata-spezifisches Antigen (PSA) ist ein intrazelluläres Glycoprotein (M.W. 34000 Dalton), welches nur in der Prostata und im Seminalplasma gebildet wird. PSA, ein normaler Bestandteil des Prostatagewebes, ist in benigneren hyperplastischem und in maligneren prostatischem Gewebe, in metastatischen Prostatakarzinomen, in prostatischer Flüssigkeit und Seminalplasma vorhanden.

PSA ist im Serum von Prostata-Karzinom Patienten in Folge der verstärkten Ausschüttung deutlich erhöht. Der PSA-Schnelltest ist somit ein schneller qualitativer Nachweis für die Erkennung von humanem PSA (freie oder komplexe Form mit a-1-Antichymotrypsin) im Plasma, Serum oder Vollblut. Die Methode verwendet eine einzigartige Kombination von einem monoklonalem Farbkonjugat und monoklonalen Festphasen-Antikörpern, um selektiv mit einer hohen Sensitivität PSA in den Testproben zu identifzieren.

Wenn in der Probe PSA vorhanden ist geht es mit den monoklonalen Antikörper-Goldkonjugat eine Verbindung unter Bildung eines Komplexes ein. Dieser Komplex wiederum bindet Anti-PSA-Antikörper in der Test-Zone (T) und verursacht dort eine rosarote Linie, wenn die PSA-Konzentration höher als 4 ng/ml ist. Wenn kein PSA vorhanden ist, bildet sich keine Linie in der T-Zone. Die Reaktionsmixtur fließt durch das Absorptionsfeld und passiert dabei die Reaktionszone (T) ebenso wie die Kontrollzone (C). Ein ungebundenes Konjugat interagiert mit den Reagenzien der Kontrollzone (C) und lässt eine rosarote Linie sichtbar werden, welche die korrekte Funktion des Reagenz demonstriert.

Laut WHO sollten Männer über 45 ihren PSA-Wert kennen …

Mit der Bezeichnung Prostataerkrankung werden sowohl gut- als auch bösartige Veränderungen der Prostata zusammengefasst, die zu Ihrer Erkennung und Therapie ganz unterschiedliche Strategien erfordern.

Der Prostatakrebs (Prostatakarzinom, PCA) ist die bösartige Veränderung des Organs. Er unterscheidet sich insbesondere wegen seines langsamen und eher spät einsetzenden Tumorwachstums von den meisten anderen bösartigen Tumoren. Die Anzahl der Neuerkrankungen ist in den letzten Jahren ständig angestiegen. Es ist mittlerweile das häufigste Karzinom des Mannes in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

“Das Prostatakarzinom (ICD-10: C61) macht gut 20% aller Krebsnerkrankungen des Mannes aus (gefolgt von Darm- und Lungenkrebs mit ca. 16% bzw. 15 %). Pro Jahr treten nach einer Schätzung des Robert Koch-Instituts knapp 49.000 neue Fälle von Prostatakrebs auf. Die Inzidenz beträgt etwa 120 pro 100.000 Männer über alle Altersklassen hinweg. Jährlich sterben ca. 11.000 Männer an dieser Krebsart.” *1

Ein großer Teil dieser Todesfälle wäre vermeidbar und alle Männer sollten darauf hingewiesen werden, so die Krebshilfe, dass diese Erkrankung sehr gute Heilungs- und damit Überlebenschancen bietet. Voraussetzung ist allerdings eine gezielte und konsequente Früherkennung.

Durch die PSA-Wert-Bestimmung werden mehr als 80 Prozent aller Prostatakarzinome – diese zumeist im Frühstadium – auffällig wohingegen sich nur wenige durch die Tastuntersuchung im Frühstadium erkennen lassen. Bei der Beurteilung des PSA-Wertes ist es wichtig zu wissen, dass ein erhöhter Wert auch auf gutartige Vergrößerungen und Entzündungen der Prostata zurückgehen kann.

Prostatakrebs kann verhindert werden!

Von den Krankenkassen wird zur Zeit lediglich die so genannte digital-rektale Tastuntersuchung als Vorsorgemaßnahme erstattet. Der Arzt kann hierbei zwar Veränderungen ertasten, jedoch erst, wenn diese bereits deutlich ausgeprägt sind (Erfahrung des Arztes). Die Erkrankung ist dann nicht mehr im Frühstadium, sondern bereits fortgeschritten und das Prostatakarzinom ist bei einem positiven Tastbefund in der Regel bereits so groß, dass die Erfolgsaussichten einer Behandlung deutlich verringert sind.

Für Fachleute stellt die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) die wichtigste Maßnahme zur Erkennung von Prostatakrebs in einem sehr frühen Stadium dar.

“Die Evaluierung dieses Tests verlief aufgrund der hohen Trefferquote für PSA-Werte unter- und oberhalb des international anerkannten Cut-off-Wertes von 4,0 ng/mL erfolgreich (diagnostische Spezifität 83,8 Prozent, Sensitivität 90,5 Prozent). Mit dem PSA-Schnelltest kann der Urologe oder Hausarzt schon während der Konsultation einen erhöhten PSA-Wert feststellen und damit ohne Zeitverzug und psychische Belastung für seine Patienten weitere diagnostische Schritte in der Früherkennung des Prostatakarzinoms einleiten.” *2

Wie wird der PSA-Test durchgeführt?

Die Untersuchung mit dem PSA-Test geht schnell und einfach: Aus der Fingerspitze, Ohrläppchen oder Vene wird eine Blutprobe entnommen und auf eine kleine Testkarte gebracht. Nach 5-15 Minuten ist das Ergebnis aufgrund einer Farbreaktion auf der Testkarte zu erkennen. Das Ergebnis keinesfalls nach mehr als 15 Minuten ablesen!

Was Sie über Kosten der Vorsorgeuntersuchung wissen sollten:
Die Untersuchung sollte bei Männern über 45 Jahren mindestens einmal pro Jahr erfolgen. Die PSA-gestützte Vorsorgeuntersuchung beim Mann ist generell keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die Kosten des PSA-Testes, als sinnvolle Ergänzung der gesetzlichen Vorsorgeuntersuchung, muss in diesem Fall der Patient selbst tragen.

Quellen:
*1 Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt, Heft 36, Januar 2007, Prostataerkrankungen
*2 Dr. Wolfgang Berg, Urologische Klinik der Friedrich-Schiller-Universität, Jena (Pharm. Ztg. Nr. 34, 144. Jahrgang, 26. August 1999)

Symptome:
Viele Männer mit Prostatakrebs weisen keine Symptone auf. Wenn Symptome auftreten, ist es meistens eines oder mehrere, wie:

– Blut im Urin
– Oftmaliger Drang zum Urinieren, besonders in der Nacht
– schwacher oder unterbrochener Urinfluss
– Schmerz oder Brennen während des Urinierens
– Probleme bei Urinieren oder nicht Urinieren können
– Permanenter Schmerz im unteren Rücken, Becken oder oberen Schenkeln

Die PSA-Schnelltests werden nach höchsten Qualitätsmaßstäben gefertigt. Der Herstellungsprozeß wurde nach DIN ISO 9001 / GMP zertifiziert und wird ständig auf die Einhaltung der Standards kontrolliert.

Das Set beinhaltet alles was Sie zum Testen benötigen.

Jeder Käufer akzeptiert folgende Bedingungen:
Ich bin mir der Möglichkeiten der regulären Testmethoden bewusst und verstehe was ein positives Testresultat bedeutet. Der Test erfolgt in Eigenverantwortung. Bei einem positiven Ergebnis, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Zusätzliche Information

Gewicht 30 g

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